Portrait Serien – Geschichten in Gesichtern
Diese Portraitserien ziehen sich wie ein roter Faden über Jahrzehnte hinweg und entwickeln sich fortlaufend weiter. Sie haben kein festes Ende, sondern wachsen mit jeder neuen Begegnung. Einige Serien entstehen aus freien Projekten, andere aus der Nähe zu Künstlern und Institutionen, wieder andere aus Auftragsarbeiten, die im Laufe der Zeit einen eigenen Rhythmus finden. Die Welt dient dabei als Bühne – von staubigen Pfaden in der Wildnis Afrikas über die leuchtenden Bühnenlichter großer Zirkushäuser bis hin zur Stille hinter den Kulissen renommierter Häuser wie dem Bolshoi Ballett in Moskau. – Diese Serien erzählen von Welten, die sich nie berühren und doch miteinander verwandt scheinen. Von geschlossenen Mikrokosmen und Subkulturen, deren Regeln nur Eingeweihte verstehen – und von losen Fragmenten, die sich über Länder und Jahrzehnte hinweg verweben.







